Anschrift:
A.S.C Stange
Schönau 1
39040 Ratschings

email: asc@stange.it
   
 
 
Streckenführung

Reifeneggbahn  - Stange

Technische Daten:
Start auf:
Ziel auf:
Streckenlänge:
Gefälle max.:
Gefälle min.:
Gefälle durchschn.:

1.050 mt
960 mt
850 mt
19%
5%
11,7%
(Für die einzelnen
Streckenabschnitte sind
Fotos hinterlegt!
Ein Klick darauf genügt!)

Start
Futterstand
Doppelstart Reifeneggkurve
Volgger S.
Zwischenzeit
Dorfkurve
Waldkehre
Keimkurve
Keimmauer
Zielkurve
Zielraum
Sporthaus

Die alte Burgruine "REIFENEGG" an der linken Flanke der Gilfenklammschlucht gibt der Rodelbahn in Stange ihren Namen.
Bereits in den 60er Jahren waren einige "Stonger" Sportpioniere bemüht, eine Naturrodelbahn anzulegen, die Jahr für Jahr verbessert wurde.
Die größten Änderungen an der Bahn wurden in den frühen 90er Jahren für die großen internationalen Rennen in Stange getätigt. Die Verlängerung der Bahn bis nahe der ersten Kehre der Jaufenstraße wurde vollzogen. Der sehr steile Startabschnitt wurde allerdings in den letzten Jahren bei keinem Rennen mehr verwendet.

Der Start der meisten Rodelrennen, sowie der Europacuprennen im Hornschlitten, erfolgt nun oberhalb vom "Luggishof" am sogenannten Doppelstart.
Ein kraftvoller Startschub, am nicht allzusteilen Startstück mit ca. 12% Gefälle, ist von enormer Wichtigkeit.
Eine erste Schlüsselstelle ist unmittelbar nach dem Start die "Volgger-S". Ein schöner Zug durch diese S-Kurve bringt wichtige Hunderstel von Sekunden im flacheren Stück, vorbei am "Futterstand" bis zur "Reifeneggkurve". Diese stark drehende und steil abfallende Kurve wurde schon einigen Sportlern zum Verhängnis.
In der folgenden "Wald-S" und anschließenden Dorfkurve heißt es, keinen Kontakt mit dem Tiefschnee zu riskieren.

Es folgt die "Waldkehre", vielleicht die Schlüsselstelle der Bahn. Nach dieser Spitzkehre folgen vor und nach der anschließenden, langgezogenen Keimkurve, die flachsten Stellen der Strecke (ca. 5% Gefälle). Ein Bremsfehler vor der Waldkehre, oder gar ein Ausritt in den Tiefschnee, hat enorme Folgen auf die weitere Fahrtgeschwindigkeit.
In der aerodynamischsten Position stechen die Athleten in die "Keimmauer" und in den Zielschuss hinunter und biegen in die rechte Zielkurve ein.